



Viele Frauen kennen das Problem: Früh morgens aufwachen, aufs Klo müssen und kurz danach feststellen: Schon wieder eine Blasenentzündung! Es geht zum Arzt, der verschreibt ein Antibiotikum und innerhalb eines Tages nehmen die Beschwerden ab. Aber auf Dauer ständig Antibiotika nehmen? Lieber nicht, denn sowohl Bakterien werden auf Dauer resistent als auch die Darmflora geschädigt, was für den ganzen Organismus nicht gut ist. Durch Recherchen im Internet und bei Bekannten habe ich viele Alternativratschläge bekommen, die ich gerne hier aufzählen würde und mit denen ich nun selbst schon gute Erfahrungen gesammelt habe.
Zuerst ein paar Infos, die man bei einer akuten Blasenentzündung alternativ zu Antibiotika anwenden kann. Achtung: Wenn die Beschwerden nicht besser werden, zum Arzt gehen und Antibiotika verschreiben lassen! Urin muss auch ca 2 Wochen nach Abklingen der Beschwerden überprüft werden. Es besteht bei jeder nicht ausgeheilten Blasenentzündung die Gefahr einer Nierenbeckenentzündung!
Bei mir helfen die homöopatischen Mittel innerhalb eines Tages – also genauso schnell wie ein Antibiotikum.
Nun zur Vorbeugung und „Nachbereitung“ einer Blasenentzündung:
Mein kleines Buch, in dem ich Sprüche sammel, die ich finde, höre oder lese lag gerade so passend auf meinem Wohnzimmertisch herum. Also habe ich mal wieder darin herumgeblättert und möchte einen dieser Sprüche bzw. vielleicht bezeichnet man es eher als Gedanken (ich denke das passt besser) mit euch teilen - er stammt von so einem Blättchen zum Mitnehmen aus der Buchhandlung Linnemann in Paderborn (http://www.linnemann-buecher.de/):
In 100 Jahren
spielt es keine Rolle mehr,
welches Auto wir gefahren haben,
wie und wo wir gewohnt haben,
welchen Beruf wir ausgeübt haben,
welche Kleider wir getragen haben,
welche Schule wir besucht haben,
wieviel Geld wir auf dem Konto hatten
oder an welche Religion
wir geglaubt haben.
In 100 Jahren
spielt es jedoch vielleicht eine Rolle
was wir unseren Kindern
mit auf den Weg gegeben haben.
In 100 Jahren
mag die Welt
ein wenig besser sein,
weil wir unseren Kindern
ein gutes Vorbild waren.